Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung - Wie kann eine praktische Umsetzung gelingen?
Impulse von Paula Oberfeier (Fraunhofer ISE), Thomas Leidreiter (BEN), Arwen Collel (decarbon1ze)
Unter dem Motto "10 Jahre BBEn - so viel Energie wie noch nie" fand der Bürgerenergie-Konvent 2024 in Berlin statt. Mit ca. 250 Teilnehmenden konnte ein neuer Rekord verzeichnet werden - ein Indiz für eine stetig wachsende und aktive Bürgerenergie-Community.
Neben spannenden Impulsvorträgen, einer politischen Podiumsdiskussion und zahlreichen interessanten Workshops gab es auch viel Raum für Austausch und Vernetzung. Zudem durfte zum runden Geburtstag ein kleiner Rückblick sowie die Party mit DJ Bensh, Birthday-Slam und Umtrunk natürlich nicht fehlen.
Zwei inspirierende Tage in Berlin voller Impulse, Diskussionen und Praxisbeispiele: Hier blicken wir auf die Highlights des Bürgerenergie-Konvents 2024 zurück.
Warum müssen wir jetzt handeln? Volker Quaschning zeigte in seinem eindrücklichen Vortrag die Notwendigkeit auf, warum wir jetzt beim Klimaschutz durchstarten müssen. Dafür brauchen wir eine Energierevolution auf verschiedenen Ebenen: beim Ausbau der Erneuerbaren, bei der Wärmewende, aber auch im Verkehrssektor. Bürgerenergie ist und bleibt ein wichtiger Treiber bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen.
Sven Giegold unterstrich den Willen der Bundesregierung, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen und verwies dabei auf positive Entwicklungen und Erfolge wie den weitgehend unbeachteten marktgetriebenen Hochlauf der Speicher. Er betonte, dass der Ausbau der Erneuerbaren und Naturschutz keine Gegensätze seien und warb um Verständnis dafür, dass sich in der Koalition nicht alles zu 100 % durchsetzen lässt. Gielgold wünschte dem BBEn weitere zehn großartige Jahre und bekräftigte seine Bereitschaft zum offenen Dialog.
An der von Valérie Lange (BBEn) moderierten Podimsdiskussion nahmen Vertreter*innen verschiedener Fraktionen teil: Tina Rudolph (SPD), Bernhard Herrmann (Grüne) und Konrad Stockmeier (FDP). Es wurden aktuelle Themen wie das Solarpaket, Vereinfachungen für Bürgerenergiegemeinschaften im Rahmen der Ausschreibungen und bundesweite Bürgerbeteiligungsregeln diskutiert. Im Laufe der Diskussion wurde der 5. Stuhl auf dem Podium freigegeben und bot dem Publikum Raum, um Fragen und eigene Standpunkte an die Politiker*innen heranzutragen.
Die Bürgerenergie hat bereits viele gute Beispiele hervorgebracht. In "Gute Praxis aus der Bürgerenergie" teilten sechs Praktiker*innen ihre Erfahrungen und gelungene Projektbeispiele mit den Teilnehmer*innen.
Kreis Steinfurt im Münsterland: Leitlinien für Bürgerenergie & Zertifizierung
Ralf Marpert, energieland2050 e. V. / Servicestelle Wind
PV-Freiflächen-Planung selbst gemacht!
Barbara Rodi, Friedensfördernde Energie-Genossenschaft Herford eG
Solarcarports - „Kopf auf!“ bei der Flächensuche
Hans-Christian Quast, Sonneninitiative e. V.
Balkonstrom in Gemeinschaft
Marcel Schwalbach, Ilmtal eG
Das Nahwärmenetz von Seefeld - gemeinsam für die Wärmewende vor Ort
Doris Kömmling, Energiegenossenschaft Fünfseenland eG
Mieterstrom ist BürgerEnergie
Thomas Leidreiter, Bürgerenergie Nord eG
Das Bündnis Bürgerenergie blickt auf 10 Jahre Vereinsgeschichte zurück, in der viel bewegt wurde und so manche Bürgerenergiegemeinschaft bereits Unterstützung durch das BBEn erfahren hat. Malte Zieher (BBEn-Vorstandmitglied) reflektierte den Werdegang mit langjährigen Weggefährt*innen, diskutierte Standpunkte und gab Ausblicke auf die weitere Entwicklung des Bündnisses. Anhand von Bildern aus der 10-jährigen BBEn-Geschichte kam Malte Zieher ins Gespräch mit Fabian Zuber, Verena Ruppert, Lisa Badum, Katharina Habersbrunner, Verena Ruppert, Dr. Thomas Banning und Marco Gütle. Auch Dominique Saad, langjähriger Mitarbeiter beim BBEn und Leiter der Geschäftsstelle, stand mit auf der Bühne. Er wurde in diesem Rahmen verabschiedet, da er seinen Arbeitsschwerpunkt in die Praxis zur Bürgerenergie Berlin eG verlagert. Am Ende wurden weitere Weggefährt*innen unter anderem aus dem Aufsichtsrat und vom Rat für Bürgerenergie auf die Bühne zum gemeinsamen Foto geladen.
Christoph Rinke ging auf die hohe Relevanz der urbanen Energiewende und deren Herausforderungen ein, v.a. Zugang zu Flächen und Eigentümerstruktur. Mieterstrom und Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung sind wichtige Handlungsfelder für die Bürgerenergie Berlin eG, bei denen das eigene Beratungsangebot für Wohnungseigentümer*innen und die Kooperation mit relevanten Akteuren gute Stellschrauben sind. Wichtiger Meilenstein ist in diesem Zuge auch die jünst gegründetet StadtWatt Berlin eG - eine Dachgenossenschaft für Wohnungsbaugenossenschaften, die Mieterstromprojekte umsetzen wollen (nach dem Vorbild der Isarwatt in München). Auch das Thema Stromnetzbetrieb bleibt ein wichtiges für die BürgerEnergie Berlin, um eine Mitbewirtschaftung der Netze der BürgerInnen zu bewirken.
Das Team vom BBEn gab Einblicke in die Arbeit des Bündises und berichtete über aktuelle Projekte, Angebote und Termine.
Auf dem Konvent fiel der Startschuss für das gemeinsame Beratungsangebot des Bündnis Bürgerenergie und des Netzwerks Energiewende jetzt e.V. Während der Beratungslanchs betrat plötzlich ein Zauberer den Saal, ging auf die Bühne und beeindruckte schließlich die Teilnehmenden mit einem Zauberkunststück. Doch weil gute Beratung eben keine Zauberei ist, stellten die Beratungsteams vom Netzwerk Energiewende jetzt und vom Bündnis Bürgerenergie sich und ihre Beratungsleistungen vor.
Weil die Bürgerenergie vor allem vom ehrenamtlichen Engagement lebt, ergeben sich bei der Gründung oder Weiterentwicklung einer Bürgerenergiegemeinschaft viele Fragen. Organisationsentwicklung, neue Geschäftsfelder oder die Zusammenarbeit mit Kommunen sind große Herausforderungen, bei denen die Beratungsteams Bürgerenergiegemeinschaften mit kompetenter Beratung zu Seite stehen möchte. Ein erstes gemeinsames Angebot zum Themenfeld "Organisationsentwicklung" gibt es bereits und wurde präsentiert.
Bei den insgesamt 12 Workshops in zwei Durchgängen hatten die Teilnehmenden die Qual der Wahl. Es wurde einiges präsentiert, diskutiert und erarbeitet.
Hier folgen die Workshop-Beschreibungen sowie die Präsentationen aus den Workshops:
Der Workshop bietet einen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen, Wirtschaftlichkeit und praktische Umsetzung der Gemeinschaftlichen Gebäueversorgung. Zunächst wird ein Einblick in die rechtlichen Rahmenbedingungen gegeben. Anschließend werden Potenziale und Herausforderungen dieses Konzepts diskutiert. Im dritten Teil werden erfolgreiche Lösungsansätze aus der Praxis vorgestellt. Zum Schluss bekommen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich auszutauschen, Fragen zu stellen und Vorschläge einzubringen.
Wir wollen in einem interaktiven Workshop mit den BEGen erarbeiten, wo die Bedürfnisse für digitale Tools bei einer BEG auf dem Weg zur Professionalisierung liegen und den Mehrwert von digitalen Tools aufzeigen. Wir arbeiten uns anhand einer User-Journey durch die Themen „Initiierung einer BEG“, „Gründung“, „Verwaltung/Management“, „Projektgeschäft in einer BEG“ und „Energievermarktung / Energy Sharing“.Es soll eine Demonstration und die Möglichkeit zum Testen eines innovativen Konzeptes als Prototyp geben, um gemeinsam Probleme und Chancen herauszukristallisieren.
Mehr Energie durch mehr Teilhabe? Das ist oft unsere Annahme. Ob sie stimmt, wollen wir mit Euch überprüfen. Wir stellen Euch die ersten Ergebnisse unserer Forschung vor und möchten von Euch wissen: Was sind Eure Erfahrungen? Welchen Unterschied beobachtet ihr, wenn mehr Menschen eingebunden werden? Wie hat der Bürger*innendialog in Eurem Ort das Wind- oder Solarprojekt verändert? Wir entwickeln gemeinsam, was eine gute Beteiligung braucht und wie unser Wissen darüber etwas nützt.
In diesem Workshop wollen wir neue Wege entdecken, um Energiegemeinschaften sozialgerechter und diverser zu gestalten. Dabei werden wir uns mittels eines theoretischen Inputs mit Begriffen wie Diversität, Intersektionalität und Allyship auseinandersetzen. In einem interaktiven Teil wollen wir gemeinsam überlegen, wie unterschiedliche Zielgruppen erreicht, Privilegien überprüft und strukturelle Barrieren abgebaut werden können, damit Energiegemeinschaften Orte sind, an denen jede*r gehört und wertgeschätzt wird. Die Workshop-Referent*innen werden praktische DEI-Tools vorstellen, bspw. Story-Telling-Methoden oder Infographiken zu einer gerechteren und vielfältigeren Energiewende.
Der Workshop wird auf Deutsch und Englisch stattfinden.
Ist Bürgerenergie per se unter gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Perspektiven besser als andere Investorenprojekte? Was sind „gute“ EE-Projekte und Bürgerenergiegemeinschaften? Haben EE-Projekte überhaupt eine sozialökologische Relevanz und wie ließe sich diese bewerten? Der BWE und der LEE.SH haben zusammen Kriterien zur Selbsteinschätzung von EE-Projekten anhand von Gemeinwohlaspekten entwickelt. Qualitätskriterien für Bürgerenergiegemeinschaften hat das BBEn gemeinsam mit Vertreter*innen aus dem Rat für Bürgerenergie erarbeitet. Diese beiden unterschiedlichen Systeme können im ersten Schritt einer Selbsteinschätzung dienen und sollen im Workshop vorgestellt und diskutiert werden. Zudem können die Referent*innen Hinweise und Anregungen geben, wie Bürgerenergiegemeinschaften und Erneuerbare Energien gemeinwohlorientierter und bürgernäher gestaltet werden können.
Der Workshop bietet Einblicke in die Zusammenarbeit mit Kommunen zur Förderung nachhaltiger PV-Projekte. Teilnehmende erfahren, wie man Bürger*innen einbindet und Dächer für erneuerbare Energien auswählt. Es werden verschiedene Beteiligungsformen, Vertragsgestaltung und Öffentlichkeitsarbeit behandelt. Der Austausch zwischen Kommunalvertreter*innen, Dienstleistern und Bürgerenergiegemeinschaften soll in diesem Workshop angeregt werden und praktische Umsetzungstipps geben.
In diesem Workshop werden die aktuellen Fördermöglichkeiten der KfW für Projekte von Bürgerenergiegemeinschaften vorgestellt. Im anschließenden interaktiven Teil sammeln wir gemeinsam mit den Teilnehmer*innen Ideen, welche zusätzlichen Finanzierungsmodelle sinnvoll und wünschenswert wären, um die Energiewende durch Bürgerbeteiligung weiter voranzutreiben.
Die beiden Referent*innen teilen ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit regionalen & lokalen Stadtwerken. Es werden Beteiligungsmöglichkeiten vor Ort für Gemeinden, Stadtwerke und BürgerEnergie-Genossenschaften und die Bedeutung der Kooperation für Genossenschaften dargestellt. Ziel ist neben der Realisierung gemeinsamer Projekte eine möglichst breite und barrierefreie Bürger*innen-Beteiligung sowie Teilhabe zur Stärkung von Demokratie, Dezentralität, Robustheit und auch Akzeptanz – für einen raschen Umstieg auf 100% Erneuerbare, kurze Wege und gesteigerte Wertschöpfung vor Ort.
Anhand unterschiedlicher Wärmeprojekte wollen wir Varianten betrachten, wie innovative Wärmekonzepte aussehen können. Ein Fokus wird dabei auf der strombasierten Wärmerzeugung (Power-to-Heat) unter Einbezug lokaler EE-Stromerzeugungsanlagen liegen. Wie gelingt eine standortgerechte Wärmeerzeugung? Wer sind mögliche Kooperationspartner? Und wie können bürgerschaftliche Wärmeprojekte einen Beitrag zur Umsetzung kommunaler Wärmeplanungen leisten? Gemeinsam möchten wir diskutieren, wo es Chancen und Hürden bei der Umsetzung von Wärmeprojekten gibt.
Viele Bürgerenergiegemeinschaften möchten wachsen und mehr Projekte für Klimaschutz und Energiewende umsetzen. Doch die Ressourcen der meist ehrenamtlich Aktiven sind endlich. In diesem Workshop erfahrt ihr, welche Modelle es gibt, um bezahlte Kräfte zu beschäftigen, und identifiziert Potenziale für eure Situation.
Welche Meilensteine sind zu bewältigen bei der Entwicklung eines Bürger*innen-Windparks? Es werden verschiedene Phasen - von der Idee bis zur Umsetzung - besprochen. Dabei wird besonders die frühe Entwicklungsphase betrachtet. Anknüpfend daran werden wir in das Thema Flächenakquise bei Windenergieprojekten eintauchen: ausgehend von den politisch/rechtlichen Rahmenbedingungen und unterschiedlichen Herangehensweisen zur Umsetzung der Flächenziele in den Bundesländern wird erläutert und diskutiert, wie Bürgerenergiegemeinschaften bei der Flächenakquise vorgehen können.
Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind eine gute Möglichkeit, die Energiewende in Bürger*innenhand voranzubringen und auch die Erlöse einer Genossenschaft zu steigern. Aber wie starte ich als Bürger-Energiegenossenschaft erfolgreich ein PV-Freiflächenprojekt? Welche Flächen eignen sich dafür und wie sichere ich sie? Diesen und weiteren Fragen wollen wir gemeinsam im Workshop nachgehen. Dabei werden Praxisbeispiele vorgestellt und Grundlagen der Projektentwicklung vermittelt.
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung - Wie kann eine praktische Umsetzung gelingen?
Impulse von Paula Oberfeier (Fraunhofer ISE), Thomas Leidreiter (BEN), Arwen Collel (decarbon1ze)
Digitale Tools als Unterstützung bei der Professionalisierung von BEGen
Impulse von Marina Braun/Andrea Ruiz (revoluSUN GmbH) & Jannik Spilker / Markus Heim (creoby UG)
BePart! Wie gute Beteiligung die Energiewende voranbringt
Impulse von Dr. Franziska Mey & Benita Ebersbach (RIFS Potsdam,Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit)
Diversity, Equity and Inclusion (DEI) in Energiegemeinschaften: Strategien für eine transformative Zukunft
Impulse von Dàmir Belltheus Avdic (Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität - IKEM) & Kiara Groneweg (Women Engage for a Common Future e.V. - WECF)
Bewertung von erneuerbaren Energieprojekten und Bürgerenergiegesellschaften – Vorstellung zweiter Bewertungssysteme
Impulse von Nicole Knudsen (Landesverband Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein - LEE.SH)
Bewertung von erneuerbaren Energieprojekten und Bürgerenergiegesellschaften – Vorstellung zweiter Bewertungssysteme
Impulse von Katharina Habersbrunner (BBEn e.V.)
Förderung des PV-Ausbaus auf kommunalen Flächen mit Bürgerbeteiligung
Impuls von Jan Simon
Stadtwerke und Bürgerenergiegemeinschaften als geborene Partner? Gemeinsam mehr für die Region
Impuls von Helga Weber (Bürger Energie Genossenschaft Kassel & Söhre) & Beate Petersen (BBEn-Aufsichtsrätin, Bergische Bürgerenergiegenossenschaft eG & BEG-58 eG)
Energiewende im Hauptamt: Bezahlte Stellen in Bürgerenergiegemeinschaften
Impuls von Rainer Lange (Netzwerk Energiewende Jetzt e.V.)
Meilensteine der Entwicklung eines Bürgerwindparks - Schwerpunkt Flächenakquise
Impulse von Katrin Held (Naturenergie Zeilinger)
Meilensteine der Entwicklung eines Bürgerwindparks - Schwerpunkt Flächenakquise
Ramona Rothe (Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur)
Freiflächen-PV: Von der Idee zur Realisierung - Chancen und Herausforderungen
Impulse von Matthias Golle (Energiegenossenschaft Ilmtal eG)
Freiflächen-PV: Von der Idee zur Realisierung - Chancen und Herausforderungen
Impulse von Fabian Stoffel (Bürgerwerke eG)
Gute Praxis aus der Bürgerenergie
Mieterstrom ist BürgerEnergie
Thomas Leidreiter, Bürgerenergie Nord eG
Gute Praxis aus der Bürgerenergie
Das Nahwärmenetz von Seefeld - gemeinsam für die Wärmewende vor Ort
Doris Kömmling, Energiegenossenschaft Fünfseenland eG
Gute Praxis aus der Bürgerenergie
Balkonstrom in Gemeinschaft
Marcel Schwalbach, Ilmtal eG
Gute Praxis aus der Bürgerenergie
Solarcarports - „Kopf auf!“ bei der Flächensuche
Hans-Christian Quast, Sonneninitiative e. V.
Gute Praxis aus der Bürgerenergie
PV-Freiflächen-Planung selbst gemacht!
Barbara Rodi, Friedensfördernde Energie-Genossenschaft Herford eG
Gute Praxis aus der Bürgerenergie
Kreis Steinfurt im Münsterland: Leitlinien für Bürgerenergie & Zertifizierung
Ralf Marpert, energieland2050 e. V. / Servicestelle Wind
10 Jahre BBEn – es wurde & wird viel bewegt
Malte Zieher (BBEn-Vorstandmitglied) reflektierte den Werdegang mit langjährigen Weggefährt*innen, diskutierte Standpunkte und gab Ausblicke auf die weitere Entwicklung des Bündnisses.
Neues vom Bündnis für die Bürgerenergie-Community
Das Team vom BBEn gab Einblicke in die Arbeit des Bündises und berichtete über aktuelle Projekte, Angebote und Termine.
Launch des neuen Beratungsangebots
Auf dem Konvent fiel der Startschuss für das gemeinsame Beratungsangebot des BBEn und des Netzwerks Energiewende jetzt e.V.
"Urbane Energiewende - Aktivitäten und Erfahrungen der BürgerEnergie Berlin"
Keynote von Christoph Rinke
Bürgerschaftliche Wärmeprojekte - von der Idee zur Umsetzung
Impulse von Tobias Huter (naturstrom)
Bürgerschaftliche Wärmeprojekte - von der Idee zur Umsetzung
Impulse von Pascal Lang (EGIS eG)